KI einführen ist einfach, konform einführen die Aufgabe
Ohne Risikoklassifizierung und Dokumentation entstehen aus dem Produktivitätsgewinn schnell Compliance-Probleme.
Core · KI normkonform
KI dort einsetzen, wo sie wirklich hilft — und von Anfang an konform zu EU AI Act und ISO/IEC 42001, damit aus dem Produktivitätsgewinn kein Compliance-Problem wird.
Auf einen Blick
ITM führt KI über konkrete Use-Cases ein, priorisiert nach Nutzen und Risiko, und bringt sie über einen Piloten in den produktiven Betrieb — eingebettet in Microsoft 365 oder Ihre lokale Infrastruktur. Parallel klassifizieren wir die Anwendungen nach Risikoklasse gemäss EU AI Act und bauen, wo nötig, ein KI-Managementsystem nach ISO/IEC 42001 auf, sodass der Einsatz von Anfang an nachweisbar verantwortet ist. Für sensible Daten läuft die Inferenz lokal über den Private AI Cluster oder ein pseudonymisierendes AI-Gateway. KI normkonform einführen ist ein Baustein der Stufe Core.
Veränderung
Ohne Risikoklassifizierung und Dokumentation entstehen aus dem Produktivitätsgewinn schnell Compliance-Probleme.
Use-Case-Workshop mit Priorisierung nach Nutzen und Risiko, dann ein Pilot mit klaren Erfolgskriterien.
Risikoklassifizierung und Dokumentation je Anwendung; sensible Daten laufen lokal über Private AI Cluster oder AI-Gateway.
Lieferbausteine
Priorisierte Use-Case-Liste nach Nutzen und Risiko.
Nach EU AI Act, je Anwendung dokumentiert.
Mit klaren Erfolgskriterien und Erfolgsmessung.
Richtung ISO/IEC 42001, wo nötig.
Für den konkreten KI-Einsatz.
In Microsoft 365 oder lokale Infrastruktur.
KI einzuführen ist einfach. KI einzuführen, ohne sich rechtliche und regulatorische Probleme einzuhandeln, ist die eigentliche Aufgabe. Wir verbinden konkrete Use-Cases mit einer sauberen Governance nach EU AI Act und ISO 42001 — und liefern beides zusammen.
Wir starten mit den Anwendungsfällen, die messbar entlasten, und bringen sie über einen Piloten in den produktiven Betrieb — eingebettet in Ihre bestehende Microsoft- oder lokale Umgebung.
Wir klassifizieren Ihre KI-Anwendungen nach Risikoklasse, dokumentieren Zweck, Datenherkunft und Kontrollen und bauen — wo nötig — ein KI-Managementsystem nach ISO/IEC 42001 auf. So bleibt der Einsatz nachweisbar verantwortet.
Für sensible Daten setzen wir auf lokale Inferenz über unseren Private AI Cluster oder ein pseudonymisierendes AI-Gateway — damit Vertraulichkeit und KI-Nutzen kein Widerspruch sind.
FAQ
Sehr wahrscheinlich ja, sobald Sie KI im Unternehmen einsetzen. Die Pflichten hängen von der Risikoklasse der Anwendung ab — wir klären das im ersten Schritt und leiten daraus ab, was konkret zu tun ist.
Nicht zwingend. ISO/IEC 42001 ist sinnvoll, wenn Sie KI strategisch und in der Breite einsetzen oder es gegenüber Kunden nachweisen wollen. Für einzelne Use-Cases reicht oft eine schlanke Governance — wir empfehlen, was zur Reife passt.
Über einen Use-Case-Workshop mit Priorisierung nach Nutzen und Risiko. Wir starten mit den Anwendungsfällen, die messbar entlasten, statt mit dem Thema, über das gerade am meisten gesprochen wird.
Unser Ansatz ist, Mitarbeitende zu befähigen, nicht zu ersetzen — KI übernimmt repetitive Anteile, die Entscheidung und das Urteil bleiben bei den Menschen.
Der Pilot hat klare Erfolgskriterien und läuft eingebettet in Ihre bestehende Microsoft-365- oder lokale Umgebung — typischerweise in Wochen, nicht in Quartalen. Details liefert die KI-Potenzialanalyse zum Einstieg in Core.
Dann läuft die Inferenz lokal über unseren Private AI Cluster oder über ein pseudonymisierendes AI-Gateway — Vertraulichkeit und KI-Nutzen sind kein Widerspruch.
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