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IT am Main
Erstgespräch
Besprechungsraum eines Finanzhauses, in dem IT-Risiken und Aufsichtsanforderungen besprochen werden

Lösung · Branche

IT & Compliance für den Finanzsektor

Banken, Vermögensverwalter und Fintechs stehen unter Dauerbeobachtung von FINMA, BaFin und EU-Aufsicht — ein einziger ungeklärter Nachweis kann zur Beanstandung werden. Wir bauen Ihnen eine IT, die Prüfungen besteht und im Tagesgeschäft trägt.

  • ISO 27001 & 9001 zertifiziert seit Januar 2025
  • DORA- und FINMA-Kontext
  • DACH-weit

Auf einen Blick

Kurz erklärt.

Banken, Vermögensverwalter und Fintechs im DACH-Raum stehen unter laufender Aufsicht durch FINMA, BaFin und EU-Regulierung wie DORA. IT am Main baut dafür eine IT, die Zugriffe, Vorfälle und Auslagerungen lückenlos nachweisen kann, inklusive Begleitung durch interne Audits und Aufsichtsprüfungen. ITM ist selbst seit Januar 2025 nach ISO 27001 und ISO 9001 zertifiziert.

Veränderung

Heute. Mit ITM.

Heute

  • Aufsichtsrechtliche Vorgaben ohne dedizierte Compliance-IT
  • Zugriffe, Änderungen und Vorfälle nicht lückenlos nachweisbar
  • Drittparteien- und Cloud-Risiken kaum gesteuert
  • Geschäftskritische Systeme ohne geübten Wiederanlauf

Mit ITM

  • Identity- und Zugriffsmanagement mit Conditional Access und MFA
  • Zentrales, manipulationssicheres Logging und Alarmierung
  • DORA-Readiness mit Drittparteien-Register und Test-Szenarien
  • Begleitung durch interne Audits und Aufsichtsprüfungen

Der Weg

Von der Ausgangslage zum Ergebnis.

  1. 01Ausgangslage
  2. 02Vorgehen
  3. 03Ergebnis

Was die Aufsicht heute verlangt

Sie müssen jederzeit belegen können, wer worauf zugreift, dass kritische Systeme verfügbar bleiben und dass Auslagerungen sauber gesteuert sind. Die Anforderungen aus DORA, FINMA-Rundschreiben und MaRisk wachsen schneller, als ein kleines Team sie abarbeiten kann.

Wie wir die Lücke schliessen

Wir richten Identity- und Zugriffsmanagement, zentrales Logging, geübte Business Continuity und eine DORA-taugliche Drittparteiensteuerung ein. Statt PowerPoint bekommen Sie laufende Kontrollen und Menschen, die im Prüfungsgespräch neben Ihnen sitzen.

Was am Ende steht

Eine Finanz-IT, die prüfbar, verfügbar und steuerbar ist. Ihr Team geht ruhig in die nächste Aufsichtsprüfung, weil die Nachweise schon liegen.

Pflichten und Leistungen

Ihre Pflichten. Unser Beitrag.

Zugriffe revisionssicher steuern

Sie steuern Zugriffe und Berechtigungen nach Least Privilege und Vier-Augen-Prinzip, damit jeder Zugriff nachvollziehbar bleibt.

Business Continuity üben

Wiederanlauf und Business Continuity werden regelmässig geübt, nicht nur dokumentiert.

IKT-Drittparteien nach DORA steuern

Auslagerungen und IKT-Drittparteien werden nach DORA-Logik bewertet, in einem Register geführt und überwacht.

Einführung

Schritt für Schritt.

Wischen Sie durch die Phasen oder nutzen Sie die Pfeile.

01

Phase 1

Zugriffe und Berechtigungen ordnen

Zugriffe und Berechtigungen werden nach Least Privilege und Vier-Augen-Prinzip revisionssicher gesteuert. Identity- und Access-Management mit Conditional Access und MFA bildet dafür das Fundament.

02

Phase 2

Logging und Monitoring aufsetzen

Logging und Monitoring werden so eingerichtet, dass sich jeder Vorfall im Nachhinein rekonstruieren lässt. Zentrales, manipulationssicheres Logging und Alarmierung liefern die technische Basis.

03

Phase 3

Wiederanlauf üben

Business Continuity und Wiederanlauf werden nicht nur dokumentiert, sondern regelmässig geübt. So bleibt der Betrieb auch im Störfall handlungsfähig.

04

Phase 4

Drittparteien nach DORA bewerten

Auslagerungen und IKT-Drittparteien werden nach DORA-Logik bewertet und laufend überwacht. Ein Drittparteien-Register und Test-Szenarien machen die Steuerung nachweisbar.

Aufsichtsrecht, lückenlose Nachweise und null Toleranz für Ausfälle treffen meist auf eine schlanke interne IT. Wir schliessen diese Lücke — mit einem Betriebsmodell, das Kontrollen, Logging und Resilienz von Anfang an mitbringt.

Ihre Ausgangslage

Sie müssen gegenüber der Aufsicht jederzeit belegen können, wer worauf zugreift, dass kritische Systeme verfügbar bleiben und dass Auslagerungen sauber gesteuert sind. Gleichzeitig wachsen die Anforderungen aus DORA, FINMA-Rundschreiben und MaRisk schneller, als ein kleines Team sie abarbeiten kann.

  • Aufsichtsrechtliche Vorgaben (FINMA, BaFin, DORA) ohne dedizierte Compliance-IT
  • Nachweispflichten für Zugriffe, Änderungen und Vorfälle
  • Drittparteien- und Cloud-Risiken, die gesteuert und dokumentiert werden müssen
  • Geschäftskritische Systeme, die keinen ungeplanten Ausfall verkraften

Was zu tun ist

Vier Massnahmenfelder schliessen die Lücke zwischen Aufsichtsanforderung und Alltag.

  • Zugriffe und Berechtigungen revisionssicher steuern (Least Privilege, Vier-Augen-Prinzip)
  • Logging und Monitoring so aufsetzen, dass jeder Vorfall rekonstruierbar ist
  • Business Continuity und Wiederanlauf üben — nicht nur dokumentieren
  • Auslagerungen und IKT-Drittparteien nach DORA-Logik bewerten und überwachen
Arbeitsplatz im Finanzbetrieb mit überwachten Systemen und protokollierten Zugriffen

Wie ITM liefert

Wir kombinieren sicheren IT-Betrieb mit Compliance-Beratung aus einer Hand. Statt PowerPoint bekommen Sie laufende Kontrollen, ein DORA- und ISO-27001-taugliches Setup und Menschen, die im Prüfungsgespräch neben Ihnen sitzen.

  • Identity- & Zugriffsmanagement mit Conditional Access und MFA
  • Zentrales, manipulationssicheres Logging und Alarmierung
  • DORA-Readiness inklusive Drittparteien-Register und Test-Szenarien
  • Begleitung durch interne Audits und Aufsichtsprüfungen

Das Ergebnis

Eine Finanz-IT, die prüfbar, verfügbar und steuerbar ist — und ein Team, das ruhig in die nächste Aufsichtsprüfung geht, weil die Nachweise schon liegen statt erst in der Nacht davor erstellt zu werden.

FAQ

Häufige Fragen.

Gilt DORA auch für kleinere Finanzdienstleister?

Ja. DORA adressiert nahezu den gesamten EU-Finanzsektor — von Banken über Versicherer bis zu vielen Vermögensverwaltern und Zahlungsdienstleistern. Der Aufwand skaliert mit Grösse und Risiko, die Grundpflichten gelten aber breit.

Arbeiten Sie in der Schweiz und in der EU?

Ja. Wir sind im DACH-Raum aufgestellt und kennen sowohl FINMA-Rundschreiben als auch BaFin-/EU-Anforderungen wie DORA. Das hilft besonders bei grenzüberschreitend tätigen Häusern.

Was passiert, wenn wir eine Auslagerung an einen Cloud-Anbieter nicht dokumentiert haben?

Das ist genau die Lücke, die DORA und viele Aufsichtsprüfungen zuerst finden. Wir bewerten Ihre Auslagerungen und Cloud-Dienste nach DORA-Logik, bauen ein Drittparteien-Register auf und holen die fehlende Dokumentation nach, bevor die Aufsicht danach fragt.

Reicht klassisches Logging, oder braucht es mehr?

Für eine Aufsichtsprüfung muss jeder Vorfall im Nachhinein rekonstruierbar sein, nicht nur protokolliert. Wir richten zentrales, manipulationssicheres Logging mit Alarmierung ein, damit ein Vorfall lückenlos nachvollziehbar bleibt.

Was bekommen wir konkret, wenn wir mit Ihnen starten?

Am Anfang steht eine Standortbestimmung gegen FINMA-, DORA- und ISO-27001-Anforderungen, danach ein priorisierter Massnahmenplan. Darauf folgen das eingerichtete Identity-, Logging- und Monitoring-Fundament, das DORA-Drittparteienregister und die Begleitung durch die Prüfung selbst.

Bereit?

IT, die liefert.

Lassen Sie uns Ihre Aufsichts- und Resilienzlage in einem Erstgespräch einordnen.

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