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IT am Main
Erstgespräch
Triebwerk in der Luftfahrt als Sinnbild für betriebskritische, abzusichernde Systeme

Lösung · Branche

IT & Compliance für die Luftfahrt

Mit EASA Part-IS rückt Informationssicherheit vom Nebenschauplatz in den Kern des Luftfahrtbetriebs — verpflichtend, mit Meldewegen und Nachweisen. Wir liefern hochverfügbare, geprüfte IT mit den Nachweisen, die Ihre Aufsicht erwartet.

  • ISO 27001 & 9001 zertifiziert seit Januar 2025
  • EASA Part-IS auf ISO-27001-Basis
  • DACH-weit

Auf einen Blick

Kurz erklärt.

EASA Part-IS macht Informationssicherheits-Management für Airlines, MRO-Betriebe, Flughäfen und Zulieferer verpflichtend, mit Meldepflichten gegenüber der Behörde. IT am Main baut das ISMS-Fundament auf ISO 27001 auf, sichert kritische Systeme redundant ab und richtet geübte Melde- und Eskalationswege ein. So bestehen Betrieb und Nachweis gemeinsam die Aufsichtsprüfung.

Veränderung

Heute. Mit ITM.

Heute

  • Starke Safety-Kultur, aber kein durchgängiges Security-Management
  • Informationssicherheitsrisiken nicht systematisch gemanagt
  • Keine geübten Meldewege für Sicherheitsvorfälle
  • Nachweise für die Behörde fehlen oder sind unvollständig

Mit ITM

  • Part-IS-Gap-Analyse und Aufbau des ISMS-Fundaments
  • Redundanz, Monitoring und Wiederanlauf für kritische Dienste
  • Incident-Response mit definierten Melde- und Eskalationswegen
  • Nachweis-Dokumentation für Behörde und interne Audits

Der Weg

Von der Ausgangslage zum Ergebnis.

  1. 01Ausgangslage
  2. 02Vorgehen
  3. 03Ergebnis

Was Part-IS von Ihnen verlangt

Ob Airline, MRO-Betrieb, Flughafen oder Zulieferer: Sie müssen Informationssicherheitsrisiken systematisch managen, Vorfälle melden und das gegenüber der Behörde belegen. Viele Organisationen haben eine starke Safety-Kultur, aber noch kein durchgängiges Security-Management.

Wie wir Safety und Security verbinden

Wir bauen das ISMS-Fundament auf ISO-27001-Basis, sichern kritische Systeme redundant ab und richten geübte Melde- und Eskalationswege ein. So wird Part-IS Teil Ihrer bestehenden Safety- und Compliance-Organisation.

Was am Ende steht

Ein Informationssicherheits-Management, das Part-IS erfüllt, und ein Betrieb, der auch im Störfall trägt. Die Nachweise halten der Aufsichtsprüfung stand.

Pflichten und Leistungen

Ihre Pflichten. Unser Beitrag.

Informationssicherheits-Risikomanagement

Ein Informationssicherheits-Risikomanagement nach Part-IS wird aufgebaut und gelebt, nicht nur dokumentiert.

Vorfälle erkennen und melden

Incident-Detection und Meldewege gegenüber der Behörde werden etabliert und geübt.

Security in die Safety-Organisation einbetten

Informationssicherheit wird in die bestehende Safety- und Compliance-Organisation eingebettet, statt parallel zu laufen.

Einführung

Schritt für Schritt.

Wischen Sie durch die Phasen oder nutzen Sie die Pfeile.

01

Phase 1

Part-IS-Gap-Analyse

Der Ist-Stand wird gegen die Anforderungen von Part-IS geprüft und priorisiert. Daraus entsteht das ISMS-Fundament auf ISO-27001-Basis.

02

Phase 2

Redundanz und Monitoring aufbauen

Kritische Systeme erhalten Redundanz, Monitoring und ein geübtes Wiederanlaufkonzept. So bleibt der Betrieb auch im Störfall verfügbar.

03

Phase 3

Meldewege einrichten und üben

Incident-Detection und Meldewege gegenüber der Behörde werden definiert und mit dem Team geübt. Das reduziert die Reaktionszeit im echten Vorfall.

04

Phase 4

Security in die Safety-Organisation einbetten

Informationssicherheit wird in die bestehende Safety- und Compliance-Organisation eingebettet. Nachweis-Dokumentation für Behörde und interne Audits entsteht dabei laufend.

Betriebsabläufe in der Luftfahrt dulden keine Ausfälle, und jede sicherheitsrelevante Komponente muss nachweisbar abgesichert sein. EASA Part-IS macht das Management von Informationssicherheitsrisiken jetzt verpflichtend.

Ihre Ausgangslage

Ob Airline, MRO-Betrieb, Flughafen oder Zulieferer — Sie müssen Informationssicherheitsrisiken systematisch managen, Vorfälle melden und das gegenüber der Behörde belegen. Viele Organisationen haben starke Safety-Kultur, aber kein durchgängiges Information-Security-Management.

  • EASA Part-IS verlangt ein gelebtes Informationssicherheits-Management
  • Hohe Verfügbarkeitsanforderungen an betriebskritische Systeme
  • Meldepflichten für Sicherheitsvorfälle gegenüber der Aufsicht
  • Safety-Prozesse vorhanden, Security-Prozesse oft noch nicht

Was zu tun ist

Vier Bausteine bringen Ihre Safety-Organisation auf den von Part-IS geforderten Security-Stand.

  • Informationssicherheits-Risikomanagement nach Part-IS aufbauen
  • Kritische Systeme redundant und überwacht betreiben
  • Incident-Detection und Meldewege etablieren und üben
  • Security in die bestehende Safety- und Compliance-Organisation einbetten
Vorfeld am Flughafen, wo betriebskritische Abläufe ohne Ausfall laufen müssen

Wie ITM liefert

Wir übersetzen Part-IS in einen praktikablen Managementansatz, nutzen ISO 27001 als belastbares Fundament und sorgen für die Verfügbarkeit und das Monitoring, die der Betrieb braucht — inklusive geübter Notfallprozesse.

  • Part-IS-Gap-Analyse und Aufbau des ISMS-Fundaments
  • Redundanz, Monitoring und Wiederanlauf für kritische Dienste
  • Incident-Response mit definierten Melde- und Eskalationswegen
  • Nachweis-Dokumentation für Behörde und interne Audits

Das Ergebnis

Ein Informationssicherheits-Management, das Part-IS erfüllt, einen Betrieb, der auch im Störfall trägt, und Nachweise, die der Aufsicht standhalten.

Automatisierung mit Nachweis

In der Luftfahrt automatisieren wir nicht nur, wir belegen es auch. Jede Automatisierung ist auditierbar, Freigaben sind als Vier-Augen-Prinzip eingebaut, und Protokolle sind unveränderlich. Für FraAlliance, ein Flughafen-Joint-Venture, haben wir den Dienstreiseprozess und den HR-Reiseantrag als geführten Workflow in Jira Service Management umgesetzt, inklusive Genehmigungsstufen und lückenloser Nachvollziehbarkeit.

  • Genehmigungs-Workflows für Dienstreise, HR und Beschaffung mit Vier-Augen-Freigabe
  • Zugangsdaten nur gegen Ticket und protokolliert, keine geteilten Passwörter
  • Unveränderliche Protokolle als Nachweis für Part-IS, ISO 27001 und interne Audits
  • Auf Wunsch vollständig lokal, ohne Datenabfluss an externe Cloud-Dienste

IT-Kosten- und Lizenzcontrolling

Verträge, Lizenzen und Abrechnungen im Luftfahrtumfeld sind komplex genug, dass Geld unbemerkt verloren geht. Bei einem Kunden aus dem Luftfahrtumfeld haben wir eine fünfstellige Nachfakturierung sowie eine monatelange Lizenzlücke bei Microsoft 365 aufgedeckt und danach die laufende Lizenz- und Abrechnungsprüfung übernommen.

  • Lizenz- und Abrechnungsaudits für Microsoft 365, Atlassian und Apple/Jamf
  • Verwaltung und Weiterverrechnung von SaaS-Lizenzen über mehrere Organisationen
  • Hardware-TCO und Erneuerungsplanung (Leasing vs. Kauf)
  • Gestaltung von Leistungsscheinen und Vertragsverlängerungen

Standort-Services

Wo wir bereits den IT-Betrieb übernehmen, ergänzen wir auf Wunsch den Standort. Bei einem Luftfahrt-Unternehmen am Standort Frankfurt betreiben wir laufend Hardware-Lager und -Logistik, Geräteausgabe und -rücknahme sowie Service-Desk-Personal vor Ort, mit Reporting und Budgetkontrolle.

  • Hardware-Lager, Logistik und Geräte-Lifecycle vor Ort
  • Geräteausgabe und -rücknahme mit Protokoll
  • Service-Desk-Personal am Standort, nicht nur remote
  • Reporting und Budgetkontrolle als Ergänzung zum Managed-IT-Vertrag

Interim-Leitung

Zwei öffentlich freigegebene Referenzfälle zeigen, dass wir auch Führung auf Zeit übernehmen: Für Discover Airlines haben wir die IT von 0 auf 2.200 Mitarbeitende aufgebaut, vom Office-Aufbau bis zur skalierten, übergabefähigen Enterprise-IT. Für FraAlliance haben wir zwei getrennte IT-Welten eines Flughafen-Joint-Ventures in unter vier Monaten zu einer verbunden, konform zu den Lufthansa-Group-Standards.

  • Verantwortung für IT und Technologie auf Leitungsebene, befristet oder als Teilzeit-Mandat
  • Roadmap, Budget und Führung interner Teams und Dienstleister
  • Berichterstattung an Geschäftsleitung und Verwaltungsrat
  • Übergabe an eine feste Besetzung mit definiertem Zeitplan

FAQ

Häufige Fragen.

Ab wann müssen wir Part-IS umsetzen?

Part-IS wird in der EU-Luftfahrt verbindlich und betrifft eine breite Palette von Organisationen mit EASA-Bezug. Wir prüfen im Erstgespräch, ob und in welchem Umfang Sie betroffen sind und wo Ihr Zeitfenster liegt.

Reicht unsere bestehende Safety-Organisation aus?

Safety und Security überschneiden sich in der Methodik, aber nicht im Inhalt. Wir nutzen Ihre vorhandene Risiko- und Meldekultur und ergänzen die spezifischen Informationssicherheits-Prozesse, die Part-IS fordert.

Was zählt bei Part-IS als meldepflichtiger Vorfall?

Part-IS verlangt definierte Melde- und Eskalationswege für sicherheitsrelevante IKT-Vorfälle, nicht nur für Safety-Ereignisse. Wir richten Incident-Detection und die passenden Meldewege ein und üben sie mit Ihrem Team, bevor der erste echte Vorfall eintritt.

Reicht unsere bestehende Redundanz für kritische Systeme?

Das hängt vom Einzelfall ab. Wir bewerten Ihre kritischen Systeme in der Part-IS-Gap-Analyse und ergänzen Redundanz, Monitoring und Wiederanlauf dort, wo der Betrieb sie wirklich braucht.

Was bekommen wir konkret als Ergebnis?

Eine Part-IS-Gap-Analyse mit priorisiertem Massnahmenplan, ein ISMS-Fundament auf ISO-27001-Basis, ein Verfügbarkeits- und Wiederanlaufkonzept für kritische Systeme, einen geübten Incident-Response-Prozess und die behördenfähige Nachweis-Dokumentation.

Ist die Automatisierung bei Ihnen wirklich prüfbar?

Ja. Jede Automatisierung, die wir für Luftfahrtkunden bauen, protokolliert Freigaben und Ausführung unveränderlich. Für FraAlliance läuft das bereits produktiv im Dienstreise- und HR-Reiseantragsprozess.

Wie schnell zeigt ein Lizenz- und Kostenaudit Ergebnisse?

Bei einem Kunden aus dem Luftfahrtumfeld lagen die ersten belastbaren Befunde, eine fünfstellige Nachfakturierung und eine Lizenzlücke, innerhalb weniger Wochen vor. Die genaue Dauer hängt von der Zahl der Verträge und Systeme ab.

Übernehmen Sie Standort-Services auch ohne bestehenden IT-Vertrag?

Nein. Standort-, Lager- und Facility-Services bieten wir als Ergänzung zu einem laufenden Managed-IT-Vertrag an, nicht als eigenständiges Facility-Angebot.

Was unterscheidet Interim-Leitung von klassischer Beratung?

Ein Interim-CTO oder -CIO trägt Verantwortung auf Leitungsebene, mit Budget-, Personal- und Vertragsentscheidungen, nicht nur mit Empfehlungen. Discover Airlines und FraAlliance zeigen das über Jahre beziehungsweise über ein konkretes Übernahmeprojekt.

Wie viele Tage pro Woche ist ein Interim-Mandat üblich?

Das reicht von einem Teilzeit-Mandat mit wenigen Tagen pro Woche bis zur Vollzeitübernahme auf Zeit. Wir legen das Format im Erstgespräch anhand Ihrer Situation fest.

Läuft das alles auch ohne Cloud-Anbindung?

Ja, auf Wunsch vollständig lokal. Das betrifft besonders die Automatisierung mit Nachweis, wo Zugangsdaten und Protokolle das Haus nicht verlassen müssen.

Bereit?

IT, die liefert.

Wir klären Ihre Part-IS-Betroffenheit und Ihren Fahrplan im Erstgespräch.

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