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IT am Main
Erstgespräch
Helles Büro mit Holztischen und schwarzen Bürostühlen; an der Wand steht ein schwarzer Netzwerkschrank mit grüner Statusanzeige, im Hintergrund eine Kaffeestation

Lösung · Branche

IT & Compliance für regulierte KMU

Mittelständische Unternehmen mit Auflagen brauchen Compliance, die zu ihrer Grösse passt — wirksam, bezahlbar und ohne Konzern-Overhead. Kein Beraterprojekt, das im Aktenordner endet, sondern Schutz, der im Alltag trägt. Genau das liefern wir.

Auf einen Blick

Kurz erklärt.

Kleine und mittlere Unternehmen ohne eigene Compliance-Abteilung bekommen zunehmend Sicherheitsfragebögen, Versicherungsauflagen und teilweise NIS2-Pflichten. IT am Main stellt einen verhältnismässigen Basis-Schutz (Identity, Backup, Patching, MFA) her und baut ein schlankes, gelebtes Managementsystem statt Aktenordner-Compliance. So werden Kundenaudits und Fragebögen zur Routine statt zur Krise.

Veränderung

Heute. Mit ITM.

Heute

  • Steigende Auflagen ohne eigene Compliance-Abteilung
  • Kundenaudits und Fragebögen binden Ressourcen
  • Versicherungs- und Lieferketten-Anforderungen unklar erfüllt
  • Konzernlösungen passen budgetär und organisatorisch nicht

Mit ITM

  • Klare Pflicht- und Risiko-Priorisierung statt Rätselraten
  • Umgesetzter Basis-Schutz (Identity, MFA, Backup, Patching)
  • Schlankes, auditfähiges Managementsystem
  • Vorbereitete Audit- und Fragebogen-Antworten

Der Weg

Von der Ausgangslage zum Ergebnis.

  1. 01Ausgangslage
  2. 02Vorgehen
  3. 03Ergebnis

Wachsende Pflichten, kleines Team

Sie bekommen Sicherheitsfragebögen von Kunden, Ihr Cyber-Versicherer stellt Bedingungen, und vielleicht fallen Sie neuerdings unter NIS2, aber Sie haben keine dedizierte Compliance-Funktion. Standardlösungen aus dem Konzernkontext passen weder budgetär noch organisatorisch.

Wie wir Pflicht und Alltag verbinden

Wir starten mit einer Standortbestimmung, priorisieren nach Risiko und Pflicht und setzen die Massnahmen Schritt für Schritt mit Ihnen um. Sie bekommen ein schlankes ISMS mit den Dokumenten, die Sie wirklich brauchen.

Was am Ende steht

Compliance in der richtigen Dosis: erfüllt, nachweisbar, bezahlbar. Ihr Team erlebt Fragebögen nicht mehr als Krise.

Einführung

Schritt für Schritt.

Wischen Sie durch die Phasen oder nutzen Sie die Pfeile.

01

Phase 1

Relevante Pflichten identifizieren

Die wirklich relevanten Pflichten aus Kundenaudits, Versicherung und Regulierung werden identifiziert. Alles andere bleibt bewusst aussen vor.

02

Phase 2

Basis-Schutz aufstellen

Identity, Backup, Patching und MFA werden verlässlich aufgestellt. Das ist der Basis-Schutz, den die meisten Fragebögen und Versicherer zuerst prüfen.

03

Phase 3

Schlankes Managementsystem aufbauen

Ein schlankes, gelebtes Managementsystem entsteht statt Aktenordner-Compliance. Es enthält nur die Dokumente, die Sie wirklich brauchen.

04

Phase 4

Nachweise automatisieren

Wiederkehrende Nachweise werden automatisiert, damit Audits zur Routine werden. So verlieren Sicherheitsfragebögen ihren Schrecken.

NIS2, Lieferketten-Anforderungen, Kundenaudits, Versicherungsauflagen: Auch ohne eigene Compliance-Abteilung wachsen die Pflichten. Wir geben Ihnen ein pragmatisches Setup, das die Anforderungen erfüllt, ohne Ihr Team zu lähmen.

Ihre Ausgangslage

Sie bekommen Sicherheitsfragebögen von Kunden, Ihr Cyber-Versicherer stellt Bedingungen, und vielleicht fallen Sie neuerdings unter NIS2 — aber Sie haben keine dedizierte Compliance-Funktion. Standardlösungen aus dem Konzernkontext passen weder budgetär noch organisatorisch.

  • Steigende Auflagen ohne eigene Compliance-/Security-Abteilung
  • Kundenaudits und Sicherheitsfragebögen, die Ressourcen binden
  • Versicherungs- und Lieferketten-Anforderungen an die IT-Sicherheit
  • Begrenztes Budget — Lösungen müssen verhältnismässig sein

Was zu tun ist

Vier Schritte bringen Pflicht und Alltag in ein tragfähiges Verhältnis.

  • Die wirklich relevanten Pflichten identifizieren — und den Rest weglassen
  • Basis-Schutz (Identity, Backup, Patching, MFA) verlässlich aufstellen
  • Ein schlankes, gelebtes Managementsystem statt Aktenordner-Compliance
  • Wiederkehrende Nachweise automatisieren, damit Audits Routine werden
Hände an der Tastatur: pragmatischer Basis-Schutz, der im Alltag tatsächlich gelebt wird

Wie ITM liefert

Wir starten mit einer Standortbestimmung, priorisieren nach Risiko und Pflicht und setzen die Massnahmen mit Ihnen um — Schritt für Schritt, in Ihrem Tempo. Sie bekommen eine Compliance, die im Alltag funktioniert und Kundenaudits ohne Feuerwehraktion übersteht.

  • Standortbestimmung gegen NIS2/ISO-27001-Anforderungen
  • Aufbau des Basis-Schutzes und sicherer Grundbetrieb
  • Schlankes ISMS mit den Dokumenten, die Sie wirklich brauchen
  • Vorbereitete Antworten für Kundenaudits und Versicherer

Das Ergebnis

Compliance in der richtigen Dosis: erfüllt, nachweisbar, bezahlbar — und ein Team, das nicht mehr jeden Fragebogen als Krise erlebt.

FAQ

Häufige Fragen.

Brauchen wir gleich eine ISO-Zertifizierung?

Nicht zwingend. Oft reicht zunächst ein gelebtes Managementsystem, das die Anforderungen erfüllt und Kundenaudits standhält. Eine Zertifizierung kommt dann, wenn der Markt oder ein Grosskunde sie verlangt — wir bereiten Sie so vor, dass der Schritt klein bleibt.

Lohnt sich das für ein 30-Personen-Unternehmen?

Ja, wenn Sie Auflagen haben oder Kundenaudits durchlaufen. Wir dimensionieren die Massnahmen nach Ihrer tatsächlichen Grösse und Ihrem Risiko — Sie zahlen nicht für Konzern-Overhead.

Was, wenn wir nicht wissen, welche Pflichten uns überhaupt betreffen?

Genau das klären wir zuerst, in der Standortbestimmung. Wir prüfen gegen NIS2- und ISO-27001-Anforderungen, welche Pflichten wirklich für Sie gelten, und lassen bewusst weg, was für Ihre Grösse nicht verhältnismässig ist.

Was gehört zum Basis-Schutz dazu?

Identity- und Zugriffsmanagement mit MFA, verlässliche Backups und regelmässiges Patching. Das sind die Massnahmen, die die meisten Sicherheitsfragebögen und Versicherer als Erstes prüfen, und die wir konsequent zuerst aufstellen.

Was bekommen wir konkret als Ergebnis?

Eine Standortbestimmung mit klarer Pflicht- und Risiko-Priorisierung, den umgesetzten Basis-Schutz, ein schlankes, auditfähiges Managementsystem, vorbereitete Antworten für Audits und Fragebögen sowie einen Massnahmen-Fahrplan in Ihrem Budget- und Zeitrahmen.

Bereit?

IT, die liefert.

Wir finden im Erstgespräch heraus, welche Pflichten Sie wirklich betreffen.

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