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IT am Main
Erstgespräch
Hardware-Sicherheitsschlüssel neben einem Laptop, Sinnbild für geprüften Zugriff

Lösung · Vorhaben

Zero Trust einführen

Der klassische Burggraben hat ausgedient: Mit Cloud, Homeoffice und mobilen Geräten gibt es kein „innen“ mehr, dem man blind vertraut. Zero Trust prüft jeden Zugriff — wir führen es bei Ihnen praxistauglich ein.

Auf einen Blick

Kurz erklärt.

Cloud, Homeoffice und mobile Geräte lösen den klassischen Netzwerk-Perimeter auf, gekaperte Identitäten sind der häufigste Einstiegspunkt für Angreifer. IT am Main führt Zero Trust schrittweise ein, beginnend bei Identität und Gerät, mit MFA, Conditional Access und einem Least-Privilege-Berechtigungsmodell. So wird jeder Zugriff verifiziert, ohne dass die Reibung im Alltag steigt.

Veränderung

Heute. Mit ITM.

Heute

  • Cloud und Homeoffice lösen den klassischen Perimeter auf
  • Gekaperte Identitäten als häufigster Einstiegspunkt
  • Zu weite Berechtigungen ohne Kontext-Prüfung
  • Netzwerk-Perimeter-Schutz greift nicht mehr

Mit ITM

  • Identitätszentrierte Zugriffssteuerung mit MFA und Conditional Access
  • Geräte-Compliance als Zugriffsvoraussetzung
  • Least-Privilege-Berechtigungsmodell
  • Segmentierung, Monitoring und Zugriffs-Logging

Der Weg

Von der Ausgangslage zum Ergebnis.

  1. 01Ausgangslage
  2. 02Vorgehen
  3. 03Ergebnis

Der Perimeter ist weg

Ihre Leute arbeiten überall, Ihre Anwendungen liegen teils in der Cloud, und ein gekapertes Konto oder Gerät kann grossen Schaden anrichten. Der alte Perimeter-Schutz greift nicht mehr.

Wie wir Zero Trust einführen

Wir führen Zero Trust schrittweise ein, beginnend bei Identität und Gerät, dort, wo der Nutzen am grössten ist. Least-Privilege-Berechtigungen, Segmentierung und Monitoring folgen darauf.

Was am Ende steht

Eine Umgebung, in der jeder Zugriff verifiziert wird. Ein gekapertes Konto reicht nicht mehr für den Durchmarsch, ohne dass Ihre Leute dabei ausgebremst werden.

Einführung

Schritt für Schritt.

Wischen Sie durch die Phasen oder nutzen Sie die Pfeile.

01

Phase 1

Identität zur Kontrollebene machen

Identität wird mit MFA und Conditional Access zur primären Kontrollebene für jeden Zugriff.

02

Phase 2

Gerätezustand einbeziehen

Der Gerätezustand fliesst in Zugriffsentscheidungen ein, Geräte-Compliance wird zur Zugriffsvoraussetzung.

03

Phase 3

Least Privilege umsetzen

Berechtigungen werden auf das Nötigste reduziert, statt pauschal grosszügig vergeben zu bleiben.

04

Phase 4

Netzwerke segmentieren und protokollieren

Netzwerke werden segmentiert und Zugriffe durchgängig protokolliert und überwacht.

Zero Trust heisst nicht „misstraue allem“, sondern „verifiziere immer“. Identität, Gerät und Kontext entscheiden über jeden Zugriff. Wir machen aus dem Prinzip ein konkretes, schrittweises Vorhaben.

Ihre Ausgangslage

Ihre Leute arbeiten überall, Ihre Anwendungen liegen teils in der Cloud, und ein gekapertes Konto oder Gerät kann grossen Schaden anrichten. Der alte Perimeter-Schutz greift nicht mehr — Sie brauchen Kontrollen, die am Zugriff selbst ansetzen.

  • Cloud und Homeoffice lösen den klassischen Netzwerk-Perimeter auf
  • Gekaperte Identitäten als häufigster Einstiegspunkt für Angreifer
  • Zu weite Berechtigungen und fehlende Zugriffskontrolle im Kontext
  • Wunsch nach mehr Sicherheit ohne Produktivitätsverlust

Was zu tun ist

Vier Schritte verschieben die Kontrolle vom Netzwerk-Perimeter auf den einzelnen Zugriff.

  • Identität zur primären Kontrollebene machen (MFA, Conditional Access)
  • Gerätezustand in Zugriffsentscheidungen einbeziehen
  • Berechtigungen auf das Nötigste reduzieren (Least Privilege)
  • Netzwerke segmentieren und Zugriffe protokollieren

Wie ITM liefert

Wir führen Zero Trust schrittweise ein — beginnend bei Identität und Gerät, dort, wo der Nutzen am grössten ist. Sie bekommen stärkere Sicherheit, ohne dass Ihre Leute durch Reibung ausgebremst werden.

  • Identitätszentrierte Zugriffssteuerung mit MFA und Conditional Access
  • Geräte-Compliance als Zugriffsvoraussetzung
  • Least-Privilege-Berechtigungsmodell
  • Segmentierung, Monitoring und Zugriffs-Logging

Das Ergebnis

Eine Umgebung, in der jeder Zugriff verifiziert wird — ein gekapertes Konto reicht nicht mehr für den Durchmarsch. Und das, ohne Ihre Leute zu lähmen.

FAQ

Häufige Fragen.

Ist Zero Trust nicht ein Riesenprojekt?

Es ist eine Reise, kein Big Bang. Wir starten dort, wo der Sicherheitsgewinn am grössten und der Aufwand vertretbar ist — meist bei Identität und Gerät — und bauen schrittweise aus. Schon die ersten Schritte schliessen die häufigsten Einfallstore.

Bremst Zero Trust unsere Leute aus?

Richtig umgesetzt nicht. Conditional Access prüft im Hintergrund und fragt nur bei erhöhtem Risiko nach. Gut konfiguriert merken Mitarbeitende im Alltag wenig — sind aber deutlich besser geschützt.

Wo fangen wir am besten mit Zero Trust an?

Meistens bei Identität und Gerät, weil dort der Sicherheitsgewinn im Verhältnis zum Aufwand am grössten ist. Von da aus bauen wir Least-Privilege-Berechtigungen, Segmentierung und Monitoring schrittweise aus.

Was ist der Unterschied zu klassischer Firewall-Sicherheit?

Klassische Firewall-Sicherheit vertraut allem, was einmal „innen“ ist. Zero Trust prüft dagegen jeden einzelnen Zugriff anhand von Identität, Gerätezustand und Kontext, unabhängig davon, ob die Anfrage aus dem Büronetz oder von unterwegs kommt.

Was bekommen wir konkret als Ergebnis?

Eine Zero-Trust-Reifegrad-Analyse und Roadmap, eine identitätszentrierte Zugriffssteuerung mit MFA und Conditional Access, Geräte-Compliance-Richtlinien, ein Least-Privilege-Berechtigungsmodell sowie ein Segmentierungs- und Monitoring-Konzept.

Bereit?

IT, die liefert.

Wir bestimmen Ihren Zero-Trust-Reifegrad und den ersten sinnvollen Schritt.

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