Der Perimeter ist weg
Ihre Leute arbeiten überall, Ihre Anwendungen liegen teils in der Cloud, und ein gekapertes Konto oder Gerät kann grossen Schaden anrichten. Der alte Perimeter-Schutz greift nicht mehr.
Lösung · Vorhaben
Der klassische Burggraben hat ausgedient: Mit Cloud, Homeoffice und mobilen Geräten gibt es kein „innen“ mehr, dem man blind vertraut. Zero Trust prüft jeden Zugriff — wir führen es bei Ihnen praxistauglich ein.
Auf einen Blick
Cloud, Homeoffice und mobile Geräte lösen den klassischen Netzwerk-Perimeter auf, gekaperte Identitäten sind der häufigste Einstiegspunkt für Angreifer. IT am Main führt Zero Trust schrittweise ein, beginnend bei Identität und Gerät, mit MFA, Conditional Access und einem Least-Privilege-Berechtigungsmodell. So wird jeder Zugriff verifiziert, ohne dass die Reibung im Alltag steigt.
Veränderung
Ihre Leute arbeiten überall, Ihre Anwendungen liegen teils in der Cloud, und ein gekapertes Konto oder Gerät kann grossen Schaden anrichten. Der alte Perimeter-Schutz greift nicht mehr.
Wir führen Zero Trust schrittweise ein, beginnend bei Identität und Gerät, dort, wo der Nutzen am grössten ist. Least-Privilege-Berechtigungen, Segmentierung und Monitoring folgen darauf.
Eine Umgebung, in der jeder Zugriff verifiziert wird. Ein gekapertes Konto reicht nicht mehr für den Durchmarsch, ohne dass Ihre Leute dabei ausgebremst werden.
Einführung
Wischen Sie durch die Phasen oder nutzen Sie die Pfeile.
Phase 1
Identität wird mit MFA und Conditional Access zur primären Kontrollebene für jeden Zugriff.
Phase 2
Der Gerätezustand fliesst in Zugriffsentscheidungen ein, Geräte-Compliance wird zur Zugriffsvoraussetzung.
Phase 3
Berechtigungen werden auf das Nötigste reduziert, statt pauschal grosszügig vergeben zu bleiben.
Phase 4
Netzwerke werden segmentiert und Zugriffe durchgängig protokolliert und überwacht.
Zero Trust heisst nicht „misstraue allem“, sondern „verifiziere immer“. Identität, Gerät und Kontext entscheiden über jeden Zugriff. Wir machen aus dem Prinzip ein konkretes, schrittweises Vorhaben.
Ihre Leute arbeiten überall, Ihre Anwendungen liegen teils in der Cloud, und ein gekapertes Konto oder Gerät kann grossen Schaden anrichten. Der alte Perimeter-Schutz greift nicht mehr — Sie brauchen Kontrollen, die am Zugriff selbst ansetzen.
Vier Schritte verschieben die Kontrolle vom Netzwerk-Perimeter auf den einzelnen Zugriff.
Wir führen Zero Trust schrittweise ein — beginnend bei Identität und Gerät, dort, wo der Nutzen am grössten ist. Sie bekommen stärkere Sicherheit, ohne dass Ihre Leute durch Reibung ausgebremst werden.
Eine Umgebung, in der jeder Zugriff verifiziert wird — ein gekapertes Konto reicht nicht mehr für den Durchmarsch. Und das, ohne Ihre Leute zu lähmen.
FAQ
Es ist eine Reise, kein Big Bang. Wir starten dort, wo der Sicherheitsgewinn am grössten und der Aufwand vertretbar ist — meist bei Identität und Gerät — und bauen schrittweise aus. Schon die ersten Schritte schliessen die häufigsten Einfallstore.
Richtig umgesetzt nicht. Conditional Access prüft im Hintergrund und fragt nur bei erhöhtem Risiko nach. Gut konfiguriert merken Mitarbeitende im Alltag wenig — sind aber deutlich besser geschützt.
Meistens bei Identität und Gerät, weil dort der Sicherheitsgewinn im Verhältnis zum Aufwand am grössten ist. Von da aus bauen wir Least-Privilege-Berechtigungen, Segmentierung und Monitoring schrittweise aus.
Klassische Firewall-Sicherheit vertraut allem, was einmal „innen“ ist. Zero Trust prüft dagegen jeden einzelnen Zugriff anhand von Identität, Gerätezustand und Kontext, unabhängig davon, ob die Anfrage aus dem Büronetz oder von unterwegs kommt.
Eine Zero-Trust-Reifegrad-Analyse und Roadmap, eine identitätszentrierte Zugriffssteuerung mit MFA und Conditional Access, Geräte-Compliance-Richtlinien, ein Least-Privilege-Berechtigungsmodell sowie ein Segmentierungs- und Monitoring-Konzept.
Passt dazu
Bereit?
Wir bestimmen Ihren Zero-Trust-Reifegrad und den ersten sinnvollen Schritt.