Interne IT im Reaktionsmodus
So sieht der typische Alltag ohne Managed Service aus: Tickets abarbeiten, Brände löschen, nie zur Verbesserung kommen.
Starter · Betrieb
Ein erreichbarer Service Desk, verlässliche SLAs und proaktiver Betrieb — IT, die läuft, ohne dass Sie sie tragen müssen.
Auf einen Blick
ITM übernimmt den IT-Betrieb als Managed Service Provider: ein Service Desk als Single Point of Contact, vertraglich zugesicherte Reaktions- und Lösungszeiten (SLA), transparentes Ticketing mit Reporting und klare Eskalationswege bis zur Geschäftsleitung. Proaktives Monitoring und kontrolliertes Patch-Management verschieben den Aufwand von Feuerwehr zu Vorsorge. Managed IT & Service Desk ist ein Baustein der Stufe Starter und lässt sich mit einer bestehenden internen IT co-managen.
Veränderung
So sieht der typische Alltag ohne Managed Service aus: Tickets abarbeiten, Brände löschen, nie zur Verbesserung kommen.
Ein Single Point of Contact mit definierten Reaktionszeiten, transparentem Ticketing und klaren Eskalationswegen.
Monitoring und Patch-Management verschieben den Aufwand von Feuerwehr zu Vorsorge.
Lieferbausteine
Definierte Reaktions- und Lösungszeiten, vertraglich zugesichert.
Patch-Management, das Engpässe vor dem Ausfall erkennt.
Geräte und Lizenzen im Überblick.
Als fester Standardprozess, nicht als Zuruf.
Regelmässig mit Kennzahlen zu Tickets und Betrieb.
Nachvollziehbar für Sie und für Audits.
Interne IT ist oft im Reaktionsmodus gefangen: Tickets abarbeiten, Brände löschen, nie zur Verbesserung kommen. Als Managed-Service-Provider übernehmen wir den Betrieb mit klaren SLAs — und sorgen dafür, dass Probleme gar nicht erst entstehen.
Ihre Mitarbeitenden erreichen einen Service Desk, der zuhört und löst — per Telefon, Mail oder Portal. Eskalationspfade und Reaktionszeiten sind vertraglich zugesichert, nicht dem Zufall überlassen.
Wir überwachen Ihre Systeme, spielen Updates kontrolliert ein und erkennen Engpässe, bevor sie zum Ausfall werden. So verschieben wir den Aufwand von Feuerwehr zu Vorsorge.
FAQ
Nicht zwingend. Oft entlasten wir eine bestehende IT-Abteilung beim Tagesgeschäft, damit sie sich auf Projekte und Strategie konzentrieren kann. Co-Managed ist genauso möglich wie Vollbetrieb.
Das hängt vom vereinbarten SLA ab. Kritische Störungen behandeln wir mit den kürzesten Reaktionszeiten — die genauen Werte halten wir vertraglich fest, nicht nur mündlich.
Wir überwachen Ihre Systeme laufend, spielen Updates kontrolliert ein und erkennen Engpässe, bevor sie zum Ausfall werden — der Aufwand verschiebt sich damit von Feuerwehr zu Vorsorge.
Ja, über transparentes Ticketing mit Reporting. Regelmässige Service-Reviews mit Kennzahlen zeigen, was lief und was ansteht — kein Blackbox-Betrieb.
Dafür gibt es klare Eskalationswege bis zur Geschäftsleitung. Ein Ticket bleibt nicht einfach offen liegen, sondern wandert nach definierten Regeln an die nächste Stelle.
Optional ja, DACH-weit. Der Grossteil der Anfragen lässt sich remote lösen; wo es physisch nötig ist, organisieren wir Vor-Ort-Service.
Passt dazu
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